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Aktuelles

Sie sind klein, frisch und voller Energie: Microgreens und Sprossen haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Ob in der modernen Küche, im urbanen Garten oder auf dem Fensterbrett – diese Powerpflanzen bringen nicht nur Farbe auf den Teller, sondern liefern auch geballte Nährstoffe. Doch was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen Sprossen und Microgreens? Wie zieht man sie an, und was ist dabei zu beachten?
In unseren Gärten dreht sich meist alles um Ertrag: säen, pflegen, ernten. Doch was passiert, wenn wir den letzten Schritt einfach mal weglassen? Wenn wir Radieschen, Broccoli oder Artischocken nicht sofort abernten, sondern ihnen erlauben, zu blühen? Die Antwort ist überraschend vielfältig – ökologisch wertvoll, ästhetisch reizvoll und sogar in der Küche verwendbar.
Sie liegen oft am Rand unseres Blickfelds – entlang von Bahndämmen, an Wegrändern, auf Brachflächen oder in vergessenen Ecken der Stadt. Und doch sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Natur: Ruderalflächen. Was auf den ersten Blick wild, ungepflegt oder gar vernachlässigt aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als vielfältiger Lebensraum.
„Ein Samenkorn ist ein Versprechen an den Frühling.“
Mit ihren leuchtenden Farben, die an die strahlende Vielfalt ihrer mexikanischen Heimat erinnern, sind Dahlien ein Muss für jeden dramatischen Sommerstrauss.
Direkt hinter dem GartenHaus in Zuchwil werden im Versuchsgarten von Wyss jährlich rund 2500 verschiedene Pflanzen auf rund 25’000 m2 angebaut und getestet. Der Versuchsgarten ist ein wichtiger Teil der Qualitätssicherung des Saatguts und er lässt erahnen, dass der Aufwand, bis ein Samenkorn in der Samentüte ist, viel grösser ist, als gemeinhin angenommen wird.
Schon seit Jahrhunderten spielen Kräuter in den meisten Kulturen rund um den Globus eine wichtige Rolle. Ihre heilenden Kräfte bieten eine Vielzahl gesundheitlicher Vorteile. Zudem sind ihre verschiedenen Düfte und Aromen eine Bereicherung in der Küche sowie für die Körperpflege.
«demeter», das orange Logo mit der weissen Schrift ist auf verschiedenen Produkten, insbesondere Lebensmitteln, zu finden. Seit diesem Jahr steht es auch auf rund 30 Samentüten im select-Sortiment. Was bedeutet Demeter und wofür steht dieser Begriff?
Auf Samentüten, insbesondere bei Gemüsesamen, ist manchmal die Bezeichnung «F1» zu lesen, z.B. Tomate ʼSan Marzanoʼ F1, Kürbis ʼEarly Butter Nutʼ F1, Gurke ʼTasty Greenʼ F1 usw. Welche Bedeutung hat dieser Zusatz?
«Tulpen aus Amsterdam». Ist das nur ein Liedtitel oder steckt doch mehr dahinter? Tatsächlich wird der weitaus grösste Teil der Blumenzwiebeln, die gehandelt werden, in den Niederlanden produziert. – Schätzungen gehen von bis zu 80 % der weltweiten Produktion aus. Ein Grund dafür ist sicher das grosse Know-how, das sich die Holländer seit dem 17. Jahrhundert, als die ersten Tulpenzwiebeln aus dem Orient nach Europa kamen, in der Züchtung und Produktion von Blumenzwiebeln erarbeitet haben. Ein anderer Grund liegt in den grossen ebenen Flächen in Holland mit lockeren, sandigen Böden, in denen die Zwiebeln optimal wachsen und gut geerntet werden können.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was es alles braucht, bis die Samenkörner in der Samentüte sind? Der Weg ist länger und komplizierter als man sich das vielleicht vorstellt, und es braucht einige Schritte, bis das Tütchen bereit zum Versand ist. Wir sind dem Saatgut gefolgt und zeigen Ihnen die verschiedenen Stationen.
Für Fleuroselect (internationale Organisation der Zierpflanzenzüchter) steht das Jahr 2023 ganz im Zeichen der Gattung Salvia. Und das zu Recht, sind doch die Salbei-Arten sehr vielseitig; die Gattung umfasst sowohl aromatische Kräuter als auch attraktive Blütenpflanzen. Etliche Arten können gut über Samen vermehrt werden.
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